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 | Vor dem Vertragsabschluss bis zur Beitreibung |
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Banale Frage
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Einfache Frage: Wer ist eigentlich der Vertragspartner?
Wenn man nicht genau und exakt sagen kann, mit wem man etwas zu tun hat, dann kann man die rechtliche Durchsetzbarkeit entweder getrost vergessen oder muss das Versäumte - die Feststellung der ladungsfähigen Anschrift seines Vertragspartners- zeitaufwändig nachholen.
Wir können über die Datenbanken im Vorfeld Ihre Vertragspartner durchchecken. Wer nicht ständig mit solchen Abfragen befasst ist, verschwendet üblicherweise viel Zeit mit der Suche der optimalen Datenbank für den jeweiligen Prüfungsbereich.
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Vertragspartner
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Seinen Vertragspartner sollte man kennen. Würden Sie einem Unbekannten eine große Summe Bargeld anvertrauen? Darauf hoffen, dass er das Geld ohne Abzüge auf direktem Weg zur Bank bringt?
Wir helfen schon im Vorfeld der Geschäftsanbahnung. Wir besorgen uns die Informationen und werten sie aus. Handelsregisterauszüge lesen und richtig einschätzen ist der Einstieg. Mitunter verrät sogar der Briefbogen Ihres Geschäftspartners schon Einiges.
Rechtsanwälte werden oft erst dann konsultiert, wenn das Problem entstanden ist. Das ist eigentlich bedauerlich. Da Anwälte ständig mit Sachen befasst sind, in denen die Mandantschaft erst dann kommt, wenn der Schaden eingetreten ist, kennen wir häufig die üblichen Schwierigkeiten. Rechtzeitig gefragt können wir oft helfen, Schwierigkeiten gar nicht erst entstehen zu lassen.
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Datenbanken, EMA
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Die Einwohnermeldeämter bleiben ein wichtiges Hilfsmittel. Wie Sie vielleicht wissen, beginnt ab 01. Januar 2009 die Zeit der ( fast ) rein elektronischen Melderegisterauskunft ( EMA ). Unternehmen können dann einfache Melderegisterauskünfte sukzessive nicht mehr schriftlich anfordern oder zahlen einen überproportional höheren Preis. Als eines der e-Government-Projekte zielt der Staat darauf ab, seine Umsätze mit weniger Personal abzuwickeln.
Auch mit der elektronischen EMA wird natürlich das "alte" Problem mit meldeunwilligen Personen bestehen bleiben. Viele Schuldner haben mittlerweile bemerkt, dass ihre Daten an anfragende Unternehmen / Gläubiger weitergegeben werden und vermeiden eine Meldung beim Einwohnermeldeamt oder melden sich unter einer falschen Anschrift an.
Zwischenzeitlich gibt es eine ganze Reihe privater Datenbanken, die mehr oder weniger gut arbeiten. Wir behalten durch die ständige Fortbildung - auch unserer Mitarbeiterinnen - und die tägliche Praxis einen Überblick über die Kosten/Nutzen der üblichen Datenbanken.
Hat der Mandant nur gelegentlich eine entsprechende Recherche, dann ist es einfacher, wenn wir von der Kanzlei aus die Informationen beschaffen. Bei Betrieben, die häufiger vor dem Problem stehen, wohin beispielsweise die Schuldner verschwunden sind, schulen wir auf Wunsch die zuständigen Mitarbeiter des Mandanten.
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Die eigene Unternehmung
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Hinsichtlich des eigenen Betriebes lohnt es sich, von Zeit zu Zeit darüber nachzudenken, ob die einmal gewählte Gestaltung noch richtig ist.
Die Einzelfirma passt nicht mehr, wenn später einmal größere Umsätze getätigt werden oder größere Haftungsrisiken entstehen. Zum Beispiel in der Baubranche: Man hat endlich größere Aufträge, ist auf Subunternehmer angewiesen oder für Bauträger tätig. Oder man hat vielleicht eine Ausschreibung etwas anders verstanden als sie vom Oberlandesgericht später einmal gesehen werden wird. Bevor man selbst alles verliert, wäre der Verlust einer juristischen Person vermutlich leichter zu verschmerzen.
Für kleine Unternehmen mit oft gigantischem Haftungsrisiko (EDV - Branche) bietet sich beispielsweise die "Kleine GmbH" (Unternehmergesellschaft mit beschränkter Haftung) an. Aber auch dort ist die Erfahrung des Beraters gefragt. Mit dem Standardvertrag und ein paar hundert Euro ist das Haftungsproblem noch nicht vollständig gelöst. Bestellt die "Kleine GmbH" im Wert von einigen tausend Euro bei einem Eigenkapital, das niedriger liegt, ist streng genommen eine Überschuldung gegeben.
Infolge unserer langjährigen Erfahrungen können wir bei kleinen bis mittleren Betrieben die üblichen Risiken und Probleme regelmäßig einschätzen. Dies gilt auch in Bezug auf die rechtzeitige Einschaltung eines vernünftigen Steuerberaters.
Der bundesweite, vielleicht weltweite Klassiker in sämtlichen Anwaltskanzleien dürfte der Seurzer "Warum sind Sie nicht viel früher gekommen?" sein.
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Kosten?
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Kosten des Anwalts. Eine Frage, die gestellt werden muss und über die man offen reden sollte.
Wenn wir noch nicht so richtig abschätzen können, was überhaupt an Arbeitsaufwand anfallen wird, dann schlage ich regelmäßig ein Honorar nach Bearbeitungszeit vor. In einer halben Stunde oder Stunde sind sehr, sehr viele Probleme oft schon komplett gelöst.
Falls mehr Aufwand erforderlich wird, steigen die Kosten. Wir können und wollen auch nicht mit Gelegenheitsjuristen konkurrieren, die keinen leistungsstarken Kanzleiaufwand betreiben. Unsere Mandanten erwarten professionelle Arbeit und Leistung.
Allerdings hätten wir vermutlich keine ausreichenden Mandatszahlen, wenn unsere Mandanten nicht auch mit dem Preis/Leistungsverhältnis zufrieden wären. Dann müssten wir vermutlich damit beginnen, Werbung zu machen.
Manche Unternehmen wünschen zwecks Kalkulierbarkeit eine monatliche Beratungspauschale. Das ist selbstverständlich möglich. Allerdings habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, trotzdem die jeweilige Tätigkeit mit einem Stichwort und der Bearbeitungszeit zu notieren. Damit behalten beide Seiten einen Überblick. Ist eine Unternehmung erst einmal aus rechtlicher Sicht entsprechend auf neuesten Stand gebracht, dann ist der laufende Bearbeitungsaufwand oft nur noch gering.
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Betriebsübergang
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Bei den meisten Unternehmungen steht irgendwann die Frage des Übergangs an einen Nachfolger an. Wir helfen bei der Planung, regelmäßig in Zusammenarbeit mit dem Steuerberater.
Bei dieser Gelegenheit kann man auch ruhig einmal darüber nachdenken, wie die Vorsorge geregelt ist, wenn ein Notfall eintritt. Was passiert, wenn dem Inhaber der Unternehmung etwas passiert? Wer macht die Vertretung in welchem Bereich? Wo sind die Vollmachten für den Notfall deponiert? Gibt es überhaupt eine vernünftige Notfallplanung?
Von der Firmengründung über die Organisations- und Vertragspflege bis hin zur wirtschaftlich sinnvollen Abgabe der Unternehmung gibt es immer wieder Anlässe, sich zwecks Optimierung des Betriebs zusammen zu setzen. Hat man als Anwalt schon unzählige Fälle lösen müssen, in denen die Betroffenen mit ihren Problemen erst spät kamen, fällt es meist leicht, schon im Vorfeld entsprechende Probleme gar nicht erst aufkomen zu lassen.
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Druckbare Version
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